Angeln in Lübeck und Meer

Flugangeln – Mit Fliege auf Fisch

Die Kunst des Fliegenfischen oder Flugangeln ist eine besondere Methode des Angelns. Hierbei wird eine sogenannte “Fliege” am Vorfachende angeboten. Der Köder alleine ist viel zu leicht zum auswerfen und benötigt Eigengewicht, welches mit der besonderes Schnur ermöglicht wird. Optisch sieht sie aus wie eine Wäscheleine. Mit der richtigen Wurftechnik lassen sich die Köder gut im Wasser anbieten. Das lernt man am schnellsten in einem Kurs unter Anleitung eines Profis. Oft wird diese Angelart in Regionen betrieben die einen hohen Forellenbestand haben und viele Gebirgsbäche. Doch auch im Norden von Deutschland wird das Flugangeln immer beliebter. So kann man mittlerweile Fliegenfischen in Hamburg . Auch in anderen Städten wird diese Angelart immer beliebter. Einmal im Leben sollte ein Angler das Fliegenfischen ausprobieren.

Fliegenrute zum Flugangeln

Angeln in Lübeck

Lübeck bietet Anglern aus ganz Deutschland durch ihre teilweise mitten in der Altstadt gelegenen Gewässer und dem direkten Zugang zur Ostsee zahlreiche Möglichkeiten zum Angeln. Aber – Auch auf Grund des uralten Lübecker Fischereirecht benötigt man einen gültigen Jahresfischereischein sowie eine gültige Gewässerkarte, um in Lübeck Angeln zu dürfen.

Den lebenslang gültigen schleswig-holsteinischen Jahresfischereischein erhält man, nach dem man die Fischereischeinprüfung erfolgreich absolviert hat. Die Schulungen zur Fischereischeinprüfung werden in Lübeck vom Lübecker Kreisverband der Sportfischer abgehalten. In 30 Unterrichtsstunden a 45 Minuten werden die Kursteilnehmer über die Themen Allgemeine Fischkunde, Gewässerkunde, Gerätekunde, Spezielle Fischkunde, Natur- , Tier- und Umweltschutz, sowie über die Gesetzeskunde unterrichtet. 

Die Ausbildung zum Fischereischein wird mit einer schriftlichen Fischereischeinprüfung abgeschlossen. Eine Pflicht zur Teilnahme an den Unterrichtsstunden besteht allerdings nicht. Lediglich bei der Anmeldung zum Fischereischeinkurs und am Tag der Fischereischeinprüfung ist das persönliche Erscheinen Pflicht. Der Personalausweis ist dabei vorzulegen. 

Die Kosten für den Jahresfischereischeinlehrgang belaufen sich zur Zeit einschließlich der Lehrgangs- und der Prüfungsgebühr, sowie aller benötigten Lehrgangsunterlagen für Erwachsene auf 85,00 Euro und für Jugendliche auf 75,00 Euro.

Nach Bestehen der Fischereischeinprüfung erhält der Kurteilnehmer ein Prüfungszeugnis. Dieses Prüfungszeugnis ist bei der für den jeweiligen Wohnort zuständigen Ordnungsbehörde vorzulegen, um den Fischereischein zu erhalten. Hier wird auch die jährliche Fischereiabgabe bezahlt und die entsprechende Wertmarke in den Fischereischein eingeklebt.

Urlauber können zum Angeln in Lübeck einen 40 Tage lang geltenden Urlauberschein bekommen, wenn sie einen gültigen Fischereischein eines anderen Bundeslandes besitzen und ihren Hauptwohnsitz nicht in Schleswig-Holstein haben.

Ist man im Besitz eines  gültigen Fischereischeins, kann man für das jeweils gewünschte Lübecker Gewässer einen Fischereierlaubnisschein erwerben. Man erhält diesen “Lübecker Angelschein” bei den für das Gewässer zuständigen Fischereiberechtigten, bzw. Fischereiausbübungsberechtigten. Diese Erlaubnisscheine sind meist als Tages-, Monats- oder Jahreskarte zu erhalten. Im Ostsee-Abschnitt zwischen Travemünde und Niendorf reicht zum Angeln an der Ostsee ein gültiger Jahresfischereischein aus. Hier benötigt man keinen weiteren zusätzlichen Erlaubnisschein.

Lübecks Binnengewässer bieten viel Platz zum Angeln in Lübeck. Sie alle aufzuzählen ist kaum möglich, daher möchte ich hier nur die wichtigsten Lübecker Gewässer genannt haben.

Wakenitz

Die Wakenitz ist in etwa 14,9 Km lang. Dabei umfasst das Wassereinzugsgebiet der Wakenitz seit der Eröffnung des Schaalsee-Kanals etwa 445 km². Die Wakenitz ist der natürliche Abfluss des Ratzeburger Sees. Häufigste Fischarten der Wakenitz sind Hecht, Barsch, Aal, Zander, Wels, Karpfen, Schleien und diverse Weißfischarten wie Rotaugen, Rotfedern oder Brassen. Vor allem Waller konnten in dem ursprünglichen und weitgehend naturbelassenen Fluss einen stabilen Bestand bilden und  durchaus kapitale Gewichte erreichen.

Trave

Die Trave ist ein 124km langer Fluss, der in die Ostsee mündet. Sie fließt dabei über weite Strecken nicht in einem selbst geschaffenen Flußbett, sondern benutzt uralte Schmelzwasserstraßen der letzten Eiszeit. Die Trave beherbergt eine große Anzahl an für Angler interessante Fischarten. Neben  diversen Weißfischarten, Aal, Hecht, Barsch, Schlei, Brassen und Karpfen, findet man auch Waller und Zander vor. Im Lübecker Stadtbereich angelt man wegen des zunehmenden Salzgehaltes auch auf Flunder, Hering oder Hornhecht.

Elbe-Lübeck-Kanal

Der Elbe-Lübeck-Kanal (ELK) mündet kurz vor der Lübeck in die Trave. Er um fließt dabei als Kanaltrave die Lübecker Altstadt im eigenen Bett. Bei der Hubbrücke unterhalb vom Burgtor und der Burgtorbrücke kommt er mit der westlich verlaufenden Stadttrave und dem Stadtgraben wieder zusammen. Der Elbe-Lübeck-Kanal verläuft hier im ehemaligen Bett der Wakenitz. Der Elbe-Lübeck-Kanal zeichnet sich durch seine Bestände an Aal, Hecht und Karpfen aus.

Angeln ohne Angelschein in Lübeck?

Grundsätzlich muss man erst einmal wissen, das es in Deutschland überhaupt gar keinen Angelschein” gibt. Trotzdem darf man in der Bundesrepublik nicht einfach mal so, ohne eine amtliche Erlaubnis, dem Angeln nachgehen. Daher ist es notwendig, zu erst einmal an einem Kurs zur Fischereischeinprüfung teilzunehmen. Hier legt man zum Ende des Fischereischeinkurses die Fischereischeinprüfung ab. Besteht man diese, erhält man ein Prüfungszeugnis ausgehändigt, welches aber immer noch nicht der von uns angestrebte “Angelschein” ist.

Mit diesem Prüfungszeugnis, unserem Personalausweis und 2 Lichtbildern ausgestattet, geht es in Lübeck entweder zum Hafen- und Seemannsamt, oder aber zum Touristbüro Travemünde. Hier bekommt man dann  endlich den Jahresfischereischein, der im allgemeinem Sprachgebrauch gern Angelschein genannt wird, ausgehändigt.

Da nicht alle Gewässer  frei, d.h. nur mit dem Fischereischein ausgestattet, zu beangeln sind, wird man praktisch dazu gezwungen, einem Angelverein beizutreten. Hierdurch wird man nicht nur zu einem organisiertem Angler, sondern man gehört auch noch automatisch einem Anglerverband an.

Ist man einem Angelverein beigetreten, hat also seine Aufnahmegebühr und den fälligen Jahresbeitrag bezahlt, bekommt man vom Verein den Deutschen Sportfischer Paß ausgehändigt. Auch dieses Heftchen wird gerne mal als “Angelschein” betitelt.

Früher oder später möchte man gerne einmal ein anderes Gewässer als die des eigenen Anglervereins beangeln. Dazu ist es notwendig, eine  Art Eintrittskarte für das fremde Gewässer zu erstehen, welche gern  als Angelerlaubnis, Gewässerkarte, Tageskarte,  Gastkarte, oder (eben mal wieder) als Angelschein verkauft wird.

Lübecker Angelvereine

Gegründet wurden die Lübecker Angelvereine ursprünglich, um die Interessen der einzelnen Angler nach Außen hin gemeinschaftlich zu vertreten. Daneben haben die Angelvereine noch diverse andere Aufgaben zu erfüllen. Eine von ihnen ist z.B. der Natur- und Umweltschutz. Hier wird viel Zeit, Geld und Menpower aufgebracht, um die Gewässer in Lübeck zu säubern und rein zu halten.

Die Hege und Pflege der Fischbestände in Lübeck ist eine weitere wichtige Aufgabe der Lübecker Angelvereine. Erreicht wird dies durch regelmäßiges Hegefischen oder durch kostenintensive Besatzmaßnahmen.

Außerdem werden durch die Angelvereine in Lübeck ganze Teiche, Flussabschnitte oder Seen gepachtet, um sie anschließend ihren Mitgliedern als Vereinsgewässer zur Verfügung zu stellen. Dafür dürfen Angler teilweise aber erst an einem Lübecker Gewässer angeln, wenn sie einem Lübecker Angelverein angeschlossen sind.

Nachfolgend noch eine Übersicht aller dem Lübecker Kreissportfischerverband angeschlossener Angelvereine.

Lübecker Angelvereine

  • ASV Glinde
  • ASV Gut Biß Lübeck
  • ASV Neptun Lübeck-Dänischburg
  • ASV Petri Heil Lübeck
  • ASV Trave Lübeck
  • Barkhorst SSV
  • Boots-Angler-Club
  • Delingsdorfer SV
  • Eichholzer WSV
  • Eisenbahner SFV – Lübeck
  • GFN Reinbek
  • Hoisdorfer AC
  • HSV NWK Lübeck
  • Lübecker Kanu-u. Segel SV
  • Lübecker SFV
  • Oldesloer AV
  • SAV Pliete Lübeck
  • SAV Trittau
  • VdWA Wakenitz-Angler

Lübecker Fischereibezirke

In den Nutzungsbedingungen über die Ausübung der Angelfischerei auf den Gewässern der Hansestadt Lübeck sind die einzelnen Fischereibezirke in Lübeck wie folgt festgelegt.

Fischereibezirk I

Die Wakenitz mit dem Krähenteich und dem Mühlenteich.

Fischereibezirk II

Untere Trave von der Brücke in Hamberge abwärts bis zur Begrenzung der Linie nördliche Landspitze der Herreninsel rechtwinklig zum Fahrwasser (einschl. Stadttrave mit 0bertrave, Holstenhafen und Hansahafen), Elbe-Lübeck-Kanal von der Geniner Straßenbrücke abwärts (mit St. Jürgenhafen und Klughafen), Stadtgraben mit Wallhafen, Vorwerker Hafen und die Altarme der Trave.

Fischereibezirk III

Die Trave von der Begrenzung der Linie nördliche Landspitze der Herreninsel rechtwinklig zum Fahrwasser abwärts bis zur Linie, die die Südspitze des Priwalls mit der nördlichen Begrenzung der Kaimauer des Fähranlegers 6 am Skandinavienkai verbindet, und zwar unter Ausschluss der Pötenitzer Wiek, deren westliche Grenze in Ziff. 5 beschrieben ist.

Fischereibezirk IV

Die Trave abwärts von der Linie, die die Südspitze des Priwalls mit der nördlichen Begrenzung der Kaimauer des Fähranlegers 6 am Skandinavienkai verbindet, und die Lübecker Bucht.

Fischereibezirk V

Der Dassower See und die Pötenitzer Wiek, westlich begrenzt durch die Linie, die die Südspitze des Priwalls über den Spitzenstein hinaus mit dem südlichen Ufer der Trave verbindet.

Die Wakenitz

Die Wakenitz ist in etwa 14,9 Km lang. Dabei umfasst das Wassereinzugsgebiet der Wakenitz seit der Eröffnung des Schaalsee-Kanals etwa 445 km². Die Wakenitz ist der natürliche Abfluss des Ratzeburger Sees. Sie verlässt den See am seinem nördlichsten Punkt bei Rothenhusen und verläuft in süd- bis nördlicher Richtung bis hin zum Stadtgebiet Lübeck.

Bis zum Bau des Elbe-Lübeck-Kanals umfloss die Wakenitz den Lübecker Stadthügel und mündete südlich von Lübeck in die Trave. Nach dem Kanalbau wurde die Wakenitz durch den Falkendamm abgesperrt. Die Wakenitz wird über den Düker in den Krähenteich / Mühlenteich entwässert.  Wegen ihrer Urwüchsigkeit, die stark durch die Nähe zur ehemaligen innerdeutschen Grenze begünstigt wurde, wird der Fluss gelegentlich auch als “Amazonas des Nordens” betitelt.

Durch das Aufstauen der Wakenitz entstand vor allem im oberen Teil des Flusses eine seenartige Ausweitung, die eine ausgeprägte Tier- und Pflanzenwelt hervorbrachte. Nach dem Ausbruch aus einer Farm konnte sich sogar eine Gruppe  Nandu´s am Ostufer der Wakenitz etablieren.

Die Wakenitz ist vom Lübecker Kreisverband der Sportfischer e.V. gepachtet. Man muss daher einem Lübecker Angelverein angehören, um in der Wakenitz  dem Angeln nachgehen zu dürfen. Häufigste Fischarten der Wakenitz sind Hecht, Barsch, Aal, Zander, Wels, Karpfen, Schleien und diverse Weißfischarten wie Rotaugen, Rotfedern oder Brassen. Vor allem Waller konnten in dem ursprünglichen und weitgehend naturbelassenen Fluss einen stabilen Bestand bilden, und  durchaus kapitale Gewichte erreichen.

Die Trave

Die Trave ist ein 124km langer Fluss, der in die Ostsee mündet.  Sie fließt dabei über weite Strecken nicht in einem selbst geschaffenen Flußbett, sondern benutzt uralte Schmelzwasserstraßen der letzten Eiszeit. Die Trave entspringt einer Quelle in der Ortschaft Gießelrade, zwischen Ahrensbök und Scharbeutz. Von dort fließt sie  zuerst in südwestlicher Richtung durch den Wardersee Richtung Bad Segeberg um dann weiter in Richtung Süden nach Bad Oldesloe vorzustoßen. Hier knickt sie nach Osten ab, um erst südlich an Reinfeld vorbei zufließen und dann bei Hamberge und Moisling nach Lübeck zu gelangen Das gesamte Einzugsgebiet der Trave umfasst dabei eine Fläche von etwa 2.676 km².

Die Trave beherbergt eine große Anzahl an für Angler interessante Fischarten. Neben den diversen Weißfischarten, Aal, Hecht, Barsch, Schlei, Brassen und Karpfen, findet man auch Waller und Zander vor. Im Lübecker Stadtbereich angelt man wegen des zunehmenden Salzgehaltes auch auf Flunder, Hering oder Hornhecht .

Der Elbe-Lübeck-Kanal

Der Elbe-Lübeck-Kanal (ELK) ist ein Kanal von Lauenburg an der Elbe nach Lübeck. Der ELK stellt eine Verbindung für die Binnenschifffahrt zwischen Elbe und Ostsee dar. Der Elbe-Lübeck-Kanal wurde ab 1896 errichtet und am 16. Juni 1900 eingeweiht. Um den Höhenunterschied auszugleichen, sind auf seiner Länge von knapp 62 km sind insgesamt 7 Schleusen eingebaut worden.

Der ELK mündet kurz vor der Lübeck in die Trave. Er um fließt dabei als Kanaltrave die Lübecker Altstadt im eigenen Bett. Bei der Hubbrücke unterhalb vom Burgtor und der Burgtorbrücke kommt er mit der westlich verlaufenden Stadttrave und dem Stadtgraben wieder zusammen. Der Elbe-Lübeck-Kanal verläuft hier im ehemaligen Bett der Wakenitz. Die Reste der Wakenitz (Krähenteich und Mühlenteich) sind z.T. nur durch einen schmalen Damm vom ELK abgetrennt. Der Niveauunterschied zwischen dem Elbe-Lübeck-Kanal und der Trave einerseits und Wakenitz/Mühlenteich/Krähenteich andererseits beträgt ca. vier Meter.

Der Elbe-Lübeck-Kanal ist ein Verbandsgewässer des Landessportfischerverbands Schleswig-Holstein. Über die seitlichen liegenden Rad- und Wanderwege sind die diversen Angelstellen am ELK gut zu erreichen. Das Fischereirecht des LSFV SH und damit verbunden die Erlaubnis zum Angeln im Elbe-Lübeck-Kanal beginnt an der Elbe, schließt den Hafen Lauenburg sowie den Freilauf unterhalb der Palmschleuse ein, und reicht bis zur Straßenbrücke bei Lübeck-Moisling-Genin. Der Kanal zeichnet sich durch seine Bestände an Aal, Hecht und Karpfen aus.

Angelplätze in Lübeck

Gerade ortsunkundige Angler sind häufig an der Wakenitz auf der Suche nach einem “guten” Angelplatz. Für den einen Lübecker Angler reicht  hier schon ein mit dem Auto gut zu erreichendes Plätzchen, während es für den nächsten Wakenitzangler schon ein wahrer, möglichst einsam gelegener Hotspot sein sollte.

Um den Anglern die Suche nach einem Angelplatz an der Wakenitz etwas zu erleichtern, möchte ich euch zumindest die “offiziellen” Angelstellen des KSFV-Lübeck an der Wakenitz auflisten.

Angelplätze an der Wakenitz

  • Falkendamm
  • Goldberg
  • Krögerland
  • Eichholz
  • Anlegesteg  Erste Fischerbuden
  • Südlich der Eisenbahnbrücke
  • Dritte Fischerbuden
  • Absalonshorst
  • Nädlershorst
  • Rothenhusen

Im Naturschutzgebiet der Wakenitz ist das Angeln nur vom Boot aus, oder an den ausgewiesenen Landangelplätzen möglich. Eine Karte mit fast allen Angelplätzen der Wakenitz findet ihr als PDF-File zum downloaden auf den Seiten des Lübecker Kreissportfischerverband.

Welsangeln an der Wakenitz

Insider wussten es wohl schon länger. Die Wakenitz in Lübeck entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem wahren Top Gewässer zum Angeln auf Wels. Hinter vorgehaltener Hand wurde immer wieder von kapitalen Welsen in der Wakenitz berichtet, doch in den offiziell geführten Fangstatistiken tauchten nie wirklich kapitale Waller auf.

Die letzten Zweifel am Vorhandensein von großen Welsen in den Lübecker Gewässern, dürfte die erst kürzlich durchgeführte Elektrobefischung der Wakenitz beseitigt haben. Die von Gewässerwart Frank Luckner geleitete Bestandserhebung von in der Wakenitz beheimateten Fischarten, brachte unter anderem auch einen kapitalen Waller von 1,80m ans Tageslicht.

Welsangeln an der Wakenitz, die norddeutsche Alternative zum Wallerangeln am Po?

Angeln an der Ostsee und Nordsee. Im Hochseeangeln Ratgeber von Eltra erfahren Sie alles Rund um dieses Thema. Egal ob Pilken auf Dorsch oder angeln mit einem Heringspaternoster.

https://hochseeangeln-eltra.de/

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